Gartentische tragen Geschirr, Getränke und die Arbeit im Freien und stehen dabei ganzjährig unter Sonne, Regen und Frost. Entsprechend robust sind die Materialien: gewachsenes Teak, pulverbeschichtetes Aluminium, wetterfestes Polyrattan oder Sicherheitsglas als Tischplatte. Die Formen reichen vom kompakten Beistelltisch für den Balkon bis zur ausziehbaren Tafel, an der eine ganze Runde Platz findet. Hier vergleichst du Modelle nach Material, Maßen, Form und Belastbarkeit und siehst auf einen Blick, welcher Tisch zu deiner Terrasse passt. Gartenhelden bündelt dazu die Angebote mehrerer Händler, sodass du Ausstattung und Konditionen nebeneinander abwägen kannst, bevor du dich für ein bestimmtes Gestell entscheidest.
Gartenhelden ist ein unabhängiger Preisvergleich rund um Garten, Terrasse und Balkon. Wir bündeln Angebote verschiedener Anbieter zu Gartentischen und verwandter Ausstattung, damit du Materialien, Maße und Konditionen in Ruhe gegenüberstellen und selbst entscheiden kannst.
Die Größe der Fläche entscheidet über die Bauform. Auf einem schmalen Balkon reichen klappbare Tische oder ein Beistelltisch, der sich bei Bedarf platzsparend zusammenlegen lässt und im Winter im Keller verschwindet. Für die offene Terrasse eignen sich runde Modelle, weil an ihnen niemand über eine Ecke stolpert und sich mehrere Gäste gleichmäßig verteilen. Wer regelmäßig für die ganze Familie deckt, greift zu rechteckigen oder ausziehbaren Esstischen, die sich zur Saison erweitern lassen. Ergänzend lassen sich passende Gartenstühle mit gleicher Sitzhöhe abstimmen, damit Tisch und Bestuhlung eine stimmige Gruppe ergeben.
Das Material bestimmt Gewicht, Pflegeaufwand und Standfestigkeit gleichermaßen. Tische aus Teak und anderen Harthölzern wirken warm, bleiben formstabil und entwickeln mit der Zeit eine silbrige Patina, brauchen dafür aber gelegentlich Öl. Pulverbeschichtete Aluminium-Gestelle sind leicht, rosten nicht und lassen sich zum Putzen mühelos umstellen. Polyrattan liegt optisch dazwischen und trotzt Feuchtigkeit zuverlässig. Tischplatten aus Glas wirken luftig und modern, zeigen aber Wasserflecken und Staub deutlich schneller.
Plane pro Sitzplatz rund sechzig Zentimeter Tischkante und genügend Beinfreiheit unter der Platte. Ein quadratischer Tisch bietet vier Personen bequem Platz, während längliche Formen sich flexibel verlängern lassen. Miss vorher die freie Fläche aus und lasse ringsum genug Raum, damit Stühle herausgezogen werden können, ohne an die Wand oder das Geländer zu stoßen.
Ein klassischer Esstisch steht etwa fünfundsiebzig Zentimeter hoch und passt zu normalen Gartenstühlen mit aufrechter Sitzposition. Loungetische fallen deutlich niedriger aus und harmonieren mit tiefen Sesseln und Polstern. Achte auf eine ebene, verwindungssteife Standfläche und höhenverstellbare Füße, die kleine Unebenheiten im Pflaster ausgleichen und ein lästiges Wackeln beim Anlehnen verhindern.
Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer deutlich. Holzoberflächen solltest du ein- bis zweimal pro Saison behandeln, wie es die Anleitung zum Holz-Gartenmöbel richtig ölen Schritt für Schritt zeigt. Aluminium und Kunststoff genügt meist ein feuchtes Tuch mit milder Seife. Vor der kalten Jahreszeit gehören empfindliche Tische ins Trockene oder unter eine atmungsaktive Haube, damit keine Staunässe entsteht. Ob und wie du solltest, hängt vom Material ab, denn Holz mag frostfreie, luftige Lagerung, während Metall Kälte verträgt, aber empfindlich auf Kratzer im Lack reagiert. Wer die Platte über den Winter abdeckt und Wasser stets ablaufen lässt, startet im Frühjahr mit einem Tisch, der aussieht wie neu.
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Das hängt von deinen Prioritäten ab. Teak und Akazie sehen edel aus und sind stabil, verlangen aber Ölpflege. Aluminium ist pflegeleicht, leicht und rostfrei. Polyrattan verträgt Nässe gut, und Glasplatten wirken modern, brauchen jedoch häufiger Reinigung. Für dauerhaft draußen stehende Tische sind Aluminium und wetterfestes Hartholz meist die unkompliziertesten Materialien.
Rechne pro Person etwa sechzig Zentimeter Tischkante. Für sechs Personen bedeutet das eine Länge um die einhundertsechzig bis einhundertachtzig Zentimeter bei rechteckiger Form. Runde Tische brauchen für dieselbe Anzahl einen größeren Durchmesser. Plane zusätzlich Bewegungsraum ein, damit sich Stühle herausziehen lassen, ohne an Wände, Pflanzkübel oder das Geländer zu stoßen.
Gehärtetes Sicherheitsglas hält Sonne, Regen und leichten Stößen problemlos stand und splittert im Bruchfall in stumpfe Krümel. Empfindlich ist es vor allem gegenüber Kalkflecken und Staub, die auf der glatten Fläche sofort auffallen. Ein Rahmen aus Aluminium oder Hartholz schützt die Kanten. Mit regelmäßigem Abwischen bleibt eine Glasplatte lange klar.
Nicht jeder Tisch muss ins Haus, doch geschützte Lagerung verlängert die Lebensdauer. Holz reagiert am empfindlichsten auf Dauerfeuchte und Frost und steht besser trocken und luftig. Aluminium und Kunststoff überstehen den Winter auch draußen, solange Wasser ablaufen kann. Eine atmungsaktive Abdeckung verhindert Staunässe, während komplett dichte Planen Schimmel begünstigen können.
Auf kleinen Balkonen bewähren sich klappbare oder hängende Tische, die du bei Bedarf einfach wegräumst. Halbrunde Modelle stehen bündig an der Wand oder am Geländer und sparen Fläche. Achte auf ein geringes Gewicht und stapelbare Ergänzungen, damit du den Platz flexibel nutzen kannst. Helle Farben lassen die Ecke zusätzlich größer wirken.