Eine mediterrane Terrasse lebt vom langen Sitzen im Freien, deshalb lohnt sich vor dem Kauf ein Maßband. Miss die Fläche aus und zeichne die Stellplätze mit Kreppband auf den Boden, dann merkst du vor der Lieferung, ob rund um den Tisch genug Platz zum Aufstehen bleibt.
Anordnung und Laufweg
Stell den Tisch in die Mitte und halte rund um die Stühle mindestens 70 cm frei, damit jeder bequem aufstehen kann. Die vier Manacor-Stühle bilden die feste Runde an den Längsseiten, die zwei Alcudia-Stühle kommen nur bei voller Tafel an die Kopfenden. So bleibt die Terrasse bei kleiner Runde offen und füllt sich erst, wenn Gäste da sind. Den Schirm stellst du so, dass er die Nachmittagssonne abfängt, ohne den Weg zur Tür zu blockieren.
Pflanzen und Farbe
Der mediterrane Ton kommt über die Bepflanzung. In die rostigen Töpfe passen Lavendel, Rosmarin oder Olivenkraut, die zugleich duften und Insekten anziehen. In den grünen Steinzeug-Kübel kommt eine kleine Olive oder eine Zitrone im Topf, die der Terrasse das südliche Bild gibt. Halte die Farben der Pflanzen erdig und blau-violett, dann bleibt das Bild ruhig. Passende Pflanzgefäße für den Garten und weitere Gartendeko runden die Ecken ab.
Pflege über die Saison
Geölte Akazie braucht im Frühjahr eine frische Schicht Pflegeöl, sonst vergraut das Holz von Tisch und Stuhlgestellen. Die Polster und die Auflagen verschwinden bei Regen unters Dach oder in eine Box, dann hält die Füllung viele Jahre. Wie du die Möbel sicher über den Winter bringst, ohne dass etwas Schaden nimmt, zeigt der Ausblick auf das Outdoor-Living 2026. Mit dieser kleinen Routine bleibt die Essgruppe lange schön, und das macht den niedrigen Anschaffungspreis erst wirklich günstig.