Stapelbare Gartenmöbel lassen sich nach der Nutzung platzsparend übereinanderstellen und in Schuppen, Keller oder Gartenbox verstauen. Typisch sind Stühle, Hocker und Beistelltische aus Aluminium, Kunststoff oder Polyrattan, deren Rahmen so geformt sind, dass sie ineinandergreifen. Achte auf die maximale Stapelhöhe, ein Eigengewicht, das sich noch allein tragen lässt, und Kontaktflächen, die den Lack nicht abscheuern. Hier vergleichst du stapelbare Modelle verschiedener Materialien, Sitzhöhen und Traglasten über mehrere Händler hinweg. Bei Gartenhelden findest du dazu die passenden Filter, um Ausführung, Farbe und Witterungsbeständigkeit direkt gegenüberzustellen.
Gartenhelden ist ein unabhängiger Preisvergleich rund um Garten, Terrasse und Balkon. Du siehst Angebote mehrerer Händler an einem Ort und entscheidest anhand von Material, Ausführung und Konditionen selbst, ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter.
Am häufigsten stapelbar sind Stühle und Hocker, gefolgt von flachen Beistelltischen. Monoblock-Modelle aus Kunststoff bestehen aus einem Guss und stecken problemlos zehn oder mehr Stück ineinander. Gestelle aus Aluminium bleiben leicht und rosten nicht, sodass sich Sitzgelegenheiten aus Aluminium auch voll gestapelt noch bequem umsetzen lassen. Geflecht- und Polyrattan-Stühle stapeln sich ebenfalls, brauchen aber mehr Fläche, weil das Geflecht aufträgt. Achte darauf, dass die Sitzflächen beim Stapeln nicht aneinander scheuern, und lege bei lackierten Gestellen ein Tuch oder eine Filzscheibe dazwischen.
Ja, gerade auf Balkon und schmaler Terrasse sparst du Platz, weil du nur die tatsächlich genutzten stapelbaren Gartenstühle herausstellst und den Rest kompakt an die Wand rückst. Wer den vorhandenen Raum klug aufteilt, findet im Ratgeber zum Einrichten einer kleinen Terrasse weitere Anhaltspunkte. Vor dem Einlagern über den Winter lohnt sich ein trockener, überdachter Stellplatz, damit sich in den Stapelrillen kein Wasser sammelt und die Oberfläche nicht anläuft.
Das hängt von Material und Bauform ab. Leichte Monoblock-Stühle aus Kunststoff lassen sich oft zehn bis zwölf Stück hoch stapeln, ohne dass der Stapel kippt. Bei Modellen mit Armlehnen oder dickem Geflecht sind es meist weniger, weil die Sitze höher aufeinander liegen. Prüfe die Herstellerangabe zur maximalen Stapelzahl und stelle den Turm an eine Wand, damit er sicher steht.
Aluminium rostet grundsätzlich nicht und eignet sich deshalb gut für stapelbare Stühle, die häufig draußen stehen. Pulverbeschichteter Stahl ist ebenfalls witterungsbeständig, solange die Beschichtung unbeschädigt bleibt. Beim Stapeln entstehen jedoch leicht Kratzer an den Kontaktstellen, durch die Feuchtigkeit an das blanke Metall gelangt. Eine dünne Filz- oder Stoffauflage zwischen den Sitzen schützt die Oberfläche und beugt Rostpunkten vor.
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Reinige die Möbel vor dem Einlagern und lass sie vollständig trocknen, damit sich in den Stapelrillen keine Feuchtigkeit hält. Ein trockener, frostfreier Raum wie Keller, Schuppen oder Garage ist ideal. Steht nur der Balkon zur Verfügung, hilft eine atmungsaktive Schutzhülle, die Regen abhält, aber Kondenswasser entweichen lässt. Kunststoffmöbel vertragen Kälte gut, Polyrattan wird bei starkem Frost dagegen spröde.