Glas kommt im Garten vor allem als Tischplatte, als Element im Sichtschutz und als Windschutz auf der Terrasse zum Einsatz. Verbaut wird meist Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), das gehärtet, schlagfest und temperaturbeständig ist und bei Bruch in stumpfe Krümel zerfällt. Klare, satinierte oder getönte Oberflächen kombinieren die Optik mit Gestellen aus Aluminium, Stahl oder Holz. Hier vergleichst du Glaselemente unterschiedlicher Händler nach Glasart, Rahmenmaterial, Farbe und Format, damit die Fläche zu deiner Terrasse oder deinem Balkon passt. Gartenhelden bündelt die Angebote dafür an einer Stelle.
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Für den Außenbereich wird fast ausschließlich Einscheiben-Sicherheitsglas verarbeitet. Es ist thermisch vorgespannt, hält Temperaturschwankungen zwischen Frost und praller Sonne stand und vergilbt auch nach Jahren nicht. Übliche Plattenstärken liegen im Bereich weniger Millimeter, dickeres Glas gibt einer Tischplatte mehr Eigengewicht und Ruhe. Getönte oder satinierte Oberflächen reduzieren Blendung und geben einer Glasfläche mehr Struktur. Eine Glasplatte sitzt meist auf einem Gestell aus Aluminium, das rostfrei und leicht bleibt, oder auf Stahl, wenn mehr Standfestigkeit gefragt ist.
Klares Glas zeigt Pollen, Regenränder und Kalk deutlicher als raue Materialien. Ein kalkfreier Abzieher und ein weiches Tuch reichen meist aus; bei hartem Wasser hilft ein Schuss Essigreiniger. Vor dem Wischen spülst du Sand und Streugut besser ab, weil beides wie Schleifpapier wirkt. Gartentische mit Glasplatte lassen sich abnehmen und über den Winter trocken einlagern. Wenn du eine kleine Terrasse gestaltest, wirkt eine durchsichtige Platte optisch leichter und gibt den Blick auf den Boden frei.
In der Regel Einscheiben-Sicherheitsglas, kurz ESG. Es wird thermisch gehärtet und hält dadurch Stößen, Hitze und Frost besser stand als normales Glas. Zerbricht es doch, zerfällt es in kleine, stumpfe Krümel statt in scharfe Splitter. Erhältlich ist es klar, satiniert oder getönt, jeweils in unterschiedlichen Stärken für Tischplatten oder Sichtschutz.
Ein Glas-Sichtschutz hält kräftigem Wind stand, wenn die Scheiben in stabilen Pfosten aus Aluminium oder Edelstahl sicher verschraubt sind und das Fundament ausreichend tief sitzt. Anders als eine geschlossene Wand lässt Glas Licht durch und wirft weniger Schlagschatten. Für windige Terrassen eignen sich getönte oder satinierte Scheiben, die zusätzlich vor Blicken schützen.
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Sicherheitsglas ist deutlich kratzfester als Kunststoff, aber nicht völlig unempfindlich. Sand und Streugut wirken wie Schleifpapier, deshalb solltest du die Fläche vor dem Wischen abspülen. Eine klare Platte zeigt Kratzer und Kalk stärker als eine satinierte Oberfläche. Untersetzer und eine Abdeckung über den Winter halten die Platte länger makellos.